Acht Variationen über ein eigenes Thema
in As-Dur
für Klavier zu vier Händen D 813
Trotz mozartscher Vorläufer schuf Franz Schubert gleichsam die Gattung vierhändigen Klavierspiels, des harmonischen Musizierens an einem Instrument. Er bot kein Kraftfutter für Klaviervirtuosen an zwei Flügeln, keinen Saitendonner fürs rivalisierendes Imponiergehabe und fürs Mähnenschütteln von Tastenlöwen. Nein, Schubert schrieb Musik fürs Miteinander zweier musikalisch gleichgestimmter Seelen, und das nicht nur in seinen Anfängerwerken, sondern auch in den Arbeiten seiner Reifezeit.
Werbetext (Manfred Haedler)
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