Felix Mendelssohn Bartholdy
(1809-1847)

Konzert Nr. 1 g-Moll op. 25
für Klavier und Orchester


Die Eindrücke, die der junge Mendelssohn auf seinen Reisen sammelte, blieben nicht ohne Folgen für sein künstlerisches Schaffen: In Schottland empfing er die Inspiration zu seiner dann erst 1842 fertiggestellten 3. Sinfonie "Schottische" und der 1832 überarbeiteten Ouvertüre op. 26 "Die Hebriden", in Italien konzipierte er die nach seiner Rückkehr nach Berlin 1832/33 ausgearbeitete 4. Sinfonie "Italienische". Ebenfalls in Mendelssohns italienische Zeit fällt die Entstehung seines Konzerts Nr. 1 g-Moll op. 25 für Klavier und Orchester, das der Komponist der 17jährigen Pianistin Delphine von Schauroth widmete, und das auf Mendelssohns Rückreise nach Berlin im Oktober 1831 unter der Leitung des Komponisten in München aus der Taufe gehoben wurde.

Mark Schulze Steinen
Zeichen 5167

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