Gustav Mahler
(1860-1911)

Klavierquartett a-moll (1876)



Siebzehn Jahre nach der mutmaßlichen Entstehung des Werkes berichtet Natalie Bauer-Lechner in ihren Erinnerungen an Gustav Mahler von einem Gespräch , in dem Mahler ihr von seinen Jugendkompositionen erzählte:
Das beste davon war ein Klavierquartett, welches am Schluß der vierjährigen Konservatoriumszeit entstand und das großen Gefallen erregte. Graedener behielt es monatelang bei sich, und es gefiel ihm so, daß er es bei Billroth zur Aufführung brachte. Bei einer Preiskonkurrenz, zu der ich das Quartett nach Rußland schickte, ist es mir verloren gegangen.

Peter Ruzicka
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