Alois Hába
(1893-1973)

Sechs Stücke, op. 6

Toccata quasi una fantasia, op. 38

In Berlin hatte sich eine Gruppe von Komponisten zusammengefunden, die ebenfalls an der mikrotonalen Entwicklung der Musik arbeiteten, wie Richard Stein, Jörg Mager, Willy Moellendorf und eben Alois Hába. Sie entwarfen, zusammen mit Wyschnegradsky zahlreiche Pläne zum Bau eines Vierteltonklaviers, mit dessen Realisation sich später Hába schmückte, ohne darauf hinzuweisen, daß die Anregung zu den drei Manualen von Wyschnegradsky stammte.

Christine Mitlehner
Zeichen 8794

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