Johann Sebastian Bach
(1685-1750)

Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041

Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo E-Dur BWV 1042


Eine äußerst dürftige Quellenlage weist außer wenigen Stimmenabschriften keine Originalpartituren vor .
Vom a-Moll-Konzert existiert ein fast vollständiger Stimmensatz, in dem man die Handschrift Carl Philipp Emanuel Bachs, Johann Ludwig Krebs' und Johann Sebastian Bachs sowie zweier unbekannter Schreiber nachweisen kann. Später hat Bach das Werk in das Cembalokonzert g-Moll BWV 1058 umgearbeitet.
Vom E-Dur-Konzert ist als Primärquelle lediglich eine Partitur-Abschrift eines Berliner Musikers namens Hering aus dem Jahr 1760 überliefert. Dass es sich dabei um ein echtes Bach-Werk handelt, wird durch sein Cembalokonzert D-Dur BWV 1054 belegt, eine unwidersprochene Transkription des Violinkonzerts.

Christine Mitlehner
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