Bright Sheng

Martin Demmler

geboren 1961 in Mainz, studierte Musikwissenschaft, Neuere Geschichte und Kunstwissenschaft an der Technischen Universität Berlin. Nach einem Redaktionsvolontariat arbeitete er von 1991 bis 2005 als Musikredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Daneben ist er regelmäßig für verschiedene Fachzeitschriften, als Programmheftautor für diverse deutsche Sinfonieorchester und andere Rundfunkstationen tätig. 1999 veröffentlichte er bei Reclam das Buch "Komponisten des 20. Jahrhunderts". Im gleichen Jahr gründete er in Berlin das Festival "UltraSchall" für neue Musik, das er bis 2005 leitete. Im Frühjahr 2004 erschien im Verlag C. H. Beck ein Werkführer über die Sinfonien Robert Schumanns, 2006 eine Biografie dieses Komponisten bei Reclam Leipzig. Alle Veröffentlichungen von Martin Demmler sind hier zu finden.

Textproben 1 2 3 4

Jan Kopp M.A.

1971 in Pforzheim geboren.
Vorstudium Komposition an der Musikhochschule Karlsruhe bei Wolfgang Rihm. Nach dem Abitur Studium Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg und Komposition an der Musikhochschule Stuttgart bei Helmut Lachenmann und Marco Stroppa. 1998-2000 Projektmanager beim KlangForum Heidelberg. 2001 Hospitanz am Staatstheater Stuttgart bei der Produktion von Helmut Lachenmanns "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern". Zahlreiche Beiträge für Programmhefte, CD-Booklets, Lexika und den Rundfunk über Komponisten und Werke des 20. Jahrhunderts. Seit Sommer 2002 als freischaffender Komponist und Publizist tätig.
Textproben 1 2 3 4

Ulrich Lenz  M.A.

studierte Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte bei Theodor Göllner, Jürgen Maehder und Franceso Degrada in München, Berlin und Mailand. Während seines Italienaufenthaltes als Korrespondent der WELT tätig, berichtete er regelmäßig über kulturelle Ereignisse in Oberitalien. In der Spielzeit 1997/98 war er Dramaturgieassistent an der Staatsoper in Stuttgart. Von 1998 bis 2003 arbeitete er als Operndramaturg am Landestheater in Linz. Von Februar 2003 bis 2005 war er Operndramaturg am Nationaltheater Mannheim. Er arbeitete mit Regisseuren wie Karoline Gruber, Chris Alexander, Stefan Herheim, David Mouchtar-Samorai, Calixto Bieito oder dem Autoren und Karikaturisten F.K. Waechter. Zahlreiche Textbeiträge in Programmheften und Festschriften.
Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er Chefdramaturg am Opernhaus der Niedersächsischen Staatstheater Hannover.
Textproben 1 2 3 4

Christine Mitlehner

zuletzt Konzertdramaturgin an der Deutschen Staatsoper Berlin, war Musikdramaturgin an den Opernhäusern Hannover, Lübeck, Braunschweig sowie unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer Orchesterdirektorin am Rostocker Volkstheater. Nach dem Studium der Schulmusik und Romanistik in Köln und dem Operndiplom in Hannover war sie als freie Mitarbeiterin bei Zeitung und Rundfunk wie auch als Sängerin und Regisseurin tätig. Sie schrieb zahlreiche Texte für Programmhefte, CD-Booklets, veröffentlichte mit Ulrike Baak im Parthas-Verlag Berlin das Buch "Berlin für Musikfreunde" und schrieb zusammen mit dem Komponisten Günter Friedrichs das Kinderkonzert "Die kleine Meerjungfrau", welches bereits mehrfach aufgeführt wurde.
In Zusammenarbeit mit Jürgen Werner hat sie unter der Adresse www.stadtmuseum.de/staatsoper die Geschichte der Deutschen Staatsoper Berlin von 1945-1955 mit umfassenden Text- und Klangbeispielen veröffentlicht.
Als Webdesignerin ist sie für diesen Internetauftritt zuständig und kann als solche zahlreiche Referenzen vorweisen.
Textproben 1 2 3 4

Carsten Niemann  M.A.

1969 in Wolfenbüttel geboren, studierte Musikwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Publizistik in Kiel, Berlin und London. Während des Studiums inszenierte er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Nils Niemann zwei Opernproduktionen am Lessingtheater Wolfenbüttel, bei denen er auch für Projektleitung, die Aufbereitung des Notenmaterials und die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnete: 1991 die Oper "Romeo und Julie" von Johann Gottfried Schwanberger, 1992 "Ludovicus Pius oder Ludewig der Fromme" von Georg Caspar Schürmann. 1998 Abschluss der Studiums mit einer Magisterarbeit über frühe deutschsprachige Oper des Barock. Bereits während des Studiums begann er, als freier Autor und Kritiker und Editor zu arbeiten. Er verfasste zahlreiche Programmheft- und CD-Booklettexte, Kritiken, Rundfunksendungen sowie Editionen unveröffentlichter Kompositionen des 18. Jahrhunderts unter anderem für die Deutsche Staatsoper Unter den Linden, Radio Bremen, die Göttinger Händel-Festspiele, Arthaus, BMG, RONDO und den Berliner Tagesspiegel. Darüber hinaus wirkte an einer Internetpräsentation zu Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" mit und veröffentlichte wissenschaftliche Fachartikel zur Inszenierungspraxis und Überlieferung von Opern des 18. Jahrhunderts. Mit seinem Zwillingsbruder gründete er das Figurentheater Liselotte und gastiert erfolgreich mit vielen Stücken quer durch die Republik.
Textproben 1 2 3 4

Ralf Pleger  M.A.

Ralf Pleger, 1967 im Havelland geboren, studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Italienisch in Berlin und Mailand. Seit 1994 arbeitet er für Rundfunk und Fernsehen sowie für verschiedene Printmedien. Er porträtierte für verschiedene Medien namhafte Künstler, darunter Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Simone Young, Edita Gruberova, Krzysztof Penderecki und Anne-Sophie Mutter. Als freier Redakteur war er an der Umsetzung zahlreicher Klassik-DVD-Produktionen beteiligt und arbeitete als freier dramaturgischer Mitarbeiter für Opernproduktionen im In- und Ausland. In den letzten Jahren widmete sich Ralf Pleger hauptsächlich seiner Tätigkeit als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen in den Bereichen Kultur und Musik. Einen Schwerpunkt bilden seine effektvoll gestalteten Musikfilme und Porträts erstrangiger Künstlerpersönlichkeiten.
Für das Erste Deutsche Fernsehen entwarf und realisierte Ralf Pleger eine Reihe von Musikdokumentationen, die im Rahmen von Konzertübertragungen der Berliner Philharmoniker weltweit ausgestrahlt wurden sowie für ARTE ein Porträt der Dirigentin Simone Young. 2006 veröffentlichte Ralf Pleger zudem ein Buchporträt über die Dirigentin Simone Young: "Simone Young. Die Dirigentin".
In jüngster Zeit entstanden ein Porträt des finnischen Dirigenten und Dirigierpädagogen Jorma Panula für 3sat (2007), ein Musikporträt der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter (2008) für ARTE, ein Filmporträt der Bestseller-Autorin Donna Leon (ARTE) sowie eine große Dokumentation über Georg Friedrich Händel, für deren Spielszenen er ebenfalls die Regie übernahm (ARD).
Besuchen Sie seine Website
http://www.ralf-pleger.de/index.php

Textproben 1 2 3 4

Wolfgang Rathert  Prof. Dr.

geboren 1960 in Minden/Westf., studierte nach einer Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker von 1980-87 Musikwissenschaft, Philosophie und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin. Hier promovierte er bei Rudolf Stephan mit der Dissertation "Ives-Studien" (Joachim-Tiburtius-Preis des Landes Berlin 1988). Weitere Stationen: Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, anschließend Wechsel in die Laufbahn des Wissenschaftlichen Bibliothekars. Von 1991-2002 war er Leiter der Abt. Musik und Darstellende Kunst der Bibliothek der Universität der Künste Berlin, seit 1997 Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Habilitation (1999) und Erlangung der Privatdozentur. Im Sommersemester 2000 übernahm er eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Leipzig.
Er hat bereits zahlreiche Aufsätze veröffentlicht und Vorträge zur Musikgeschichte des 18.-20. Jahrhunderts gehalten. Für das Stadttheater Lübeck und die Staatsoper Unter den Linden Berlin schrieb er regelmäßig Beiträge zu Programmheften. Seit 1992 ist er als Autor für die Programmhefte des Festivals "Raritäten der Klaviermusik im Schloß zu Husum" und der "musica viva" München tätig.

Seit dem Wintersemester 2002 ist er Professor für Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Besuchen Sie seine Website.

Textproben 1 2 3 4

Tilman Schlömp Dr.

wurde 1965 in Gießen geboren, studierte Musikwissenschaft in Hamburg, Münster und Mainz und promovierte über die Operntrilogie L'Orfeide von Gian Francesco Malipiero.
Seit er einen Stift halten kann, schreibt er gerne.
Er arbeitete als Musikkritiker und verfaßte neben seiner Dissertation verschiedene Aufsätze insbesondere zur italienischen Musikgeschichte sowie zahlreiche Programmheftbeiträge für deutsche Opernbühnen und Festivals. 1999 besetzte er den 3. Platz beim Literatur-Förderpreis der Stadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren mit seiner Kurzgeschichte "Gott geht schwimmen".
Von 2000 - 2005 leitete er die Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit am Konzerthaus Dortmund. Am 1. September 2005 wechselte er als Leiter des Künstlerischen Betriebs zum Beethovenfest Bonn.
.
Textproben 1 2 3 4
Mark Schulze Steinen  M.A.

studierte Musik- und Theaterwissenschaft sowie Anglistik in Bayreuth, Berlin und London. Nach einem ersten Engagement an der Dramaturgie der Berliner Staatsoper Unter den Linden wechselte er 1999 an das Opernhaus Zürich, wo er u. a. Produktionen von Wozzeck und Carmen (Regie: Peter Mussbach), Der Ring des Nibelungen (Regie: Robert Wilson), Macbeth (Regie: David Pountney) oder Approaching Clouds und Der Nussknacker (Choreographie: Heinz Spoerli) betreute. 2004 publizierte er eine Monographie zu Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni.
Als Autor, Dramaturg und Redakteur ist Mark Schulze Steinen seit 2005 für die Berliner Philharmoniker, die Komische Oper Berlin, das Lucerne Festival, die Bayreuther Festspiele, das Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt, die Ludwigsburger Festspiele, das Berner Symphonieorchester, die Tokyo Opera Nomori und die Wiener Staatsoper sowie zahlreiche andere namhafte Theater, Orchester und Festivals tätig.
Textproben 1 2 3 4
    HOME