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Martin
Demmler |
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Jan
Kopp
M.A. |
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studierte
Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte bei Theodor
Göllner, Jürgen Maehder und Franceso Degrada in München,
Berlin und Mailand. Während seines Italienaufenthaltes als Korrespondent
der WELT tätig, berichtete er regelmäßig über kulturelle
Ereignisse in Oberitalien. In der Spielzeit 1997/98 war er Dramaturgieassistent
an der Staatsoper in Stuttgart. Von 1998 bis 2003 arbeitete er als Operndramaturg
am Landestheater in Linz. Von Februar 2003 bis 2005 war er Operndramaturg
am Nationaltheater Mannheim. Er arbeitete mit Regisseuren wie Karoline
Gruber, Chris Alexander, Stefan Herheim, David Mouchtar-Samorai, Calixto
Bieito oder dem Autoren und Karikaturisten F.K. Waechter. Zahlreiche Textbeiträge
in Programmheften und Festschriften. |
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zuletzt
Konzertdramaturgin an der Deutschen Staatsoper Berlin, war Musikdramaturgin
an den Opernhäusern Hannover, Lübeck, Braunschweig sowie unmittelbar
nach dem Fall der Berliner Mauer Orchesterdirektorin am Rostocker Volkstheater.
Nach dem Studium der Schulmusik und Romanistik in Köln und dem Operndiplom
in Hannover war sie als freie Mitarbeiterin bei Zeitung und Rundfunk wie
auch als Sängerin und Regisseurin tätig. Sie schrieb zahlreiche
Texte für Programmhefte, CD-Booklets, veröffentlichte mit Ulrike
Baak im Parthas-Verlag Berlin das Buch "Berlin
für Musikfreunde" und
schrieb zusammen mit dem Komponisten Günter Friedrichs das Kinderkonzert
"Die kleine Meerjungfrau", welches bereits mehrfach aufgeführt
wurde. |
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1969
in Wolfenbüttel geboren, studierte Musikwissenschaft, Neuere Deutsche
Literatur und Publizistik in Kiel, Berlin und London. Während des
Studiums inszenierte er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Nils Niemann
zwei Opernproduktionen am Lessingtheater Wolfenbüttel, bei denen
er auch für Projektleitung, die Aufbereitung des Notenmaterials und
die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnete: 1991 die Oper
"Romeo und Julie" von Johann Gottfried Schwanberger, 1992 "Ludovicus
Pius oder Ludewig der Fromme" von Georg Caspar Schürmann. 1998
Abschluss der Studiums mit einer Magisterarbeit über frühe deutschsprachige
Oper des Barock. Bereits während des Studiums begann er, als freier
Autor und Kritiker und Editor zu arbeiten. Er verfasste zahlreiche Programmheft-
und CD-Booklettexte, Kritiken, Rundfunksendungen sowie Editionen unveröffentlichter
Kompositionen des 18. Jahrhunderts unter anderem für die Deutsche
Staatsoper Unter den Linden, Radio Bremen, die Göttinger Händel-Festspiele,
Arthaus, BMG, RONDO und den Berliner Tagesspiegel. Darüber hinaus
wirkte an einer Internetpräsentation zu Antonio Vivaldis "Vier
Jahreszeiten" mit und veröffentlichte wissenschaftliche Fachartikel
zur Inszenierungspraxis und Überlieferung von Opern des 18. Jahrhunderts.
Mit seinem Zwillingsbruder gründete er das Figurentheater
Liselotte und gastiert erfolgreich mit vielen Stücken quer durch
die Republik. |
| Ralf
Pleger M.A.
Ralf
Pleger, 1967 im Havelland geboren, studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte
und Italienisch in Berlin und Mailand. Seit 1994 arbeitet er für
Rundfunk und Fernsehen sowie für verschiedene Printmedien. Er porträtierte
für verschiedene Medien namhafte Künstler, darunter Daniel Barenboim,
Sir Simon Rattle, Simone Young, Edita Gruberova, Krzysztof Penderecki
und Anne-Sophie Mutter. Als freier Redakteur war er an der Umsetzung zahlreicher
Klassik-DVD-Produktionen beteiligt und arbeitete als freier dramaturgischer
Mitarbeiter für Opernproduktionen im In- und Ausland. In den letzten
Jahren widmete sich Ralf Pleger hauptsächlich seiner Tätigkeit
als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen in den Bereichen Kultur und
Musik. Einen Schwerpunkt bilden seine effektvoll gestalteten Musikfilme
und Porträts erstrangiger Künstlerpersönlichkeiten. |
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geboren
1960 in Minden/Westf., studierte nach einer Ausbildung zum nebenamtlichen
Kirchenmusiker von 1980-87 Musikwissenschaft, Philosophie und Neuere Geschichte
an der Freien Universität Berlin. Hier promovierte er bei Rudolf
Stephan mit der Dissertation "Ives-Studien" (Joachim-Tiburtius-Preis
des Landes Berlin 1988). Weitere Stationen: Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft,
anschließend Wechsel in die Laufbahn des Wissenschaftlichen Bibliothekars.
Von 1991-2002 war er Leiter der Abt. Musik und Darstellende Kunst der
Bibliothek der Universität der Künste Berlin, seit 1997 Lehrbeauftragter
an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Habilitation (1999) und
Erlangung der Privatdozentur. Im Sommersemester 2000 übernahm er
eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Leipzig. |
| Tilman
Schlömp Dr.
wurde 1965 in Gießen geboren, studierte Musikwissenschaft in Hamburg, Münster und Mainz und promovierte über die Operntrilogie L'Orfeide von Gian Francesco Malipiero. Seit er einen Stift halten kann, schreibt er gerne. Er arbeitete als Musikkritiker und verfaßte neben seiner Dissertation verschiedene Aufsätze insbesondere zur italienischen Musikgeschichte sowie zahlreiche Programmheftbeiträge für deutsche Opernbühnen und Festivals. 1999 besetzte er den 3. Platz beim Literatur-Förderpreis der Stadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren mit seiner Kurzgeschichte "Gott geht schwimmen". Von 2000 - 2005 leitete er die Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit am Konzerthaus Dortmund. Am 1. September 2005 wechselte er als Leiter des Künstlerischen Betriebs zum Beethovenfest Bonn.. Textproben 1 2 3 4 |
| Mark
Schulze Steinen M.A. studierte Musik- und Theaterwissenschaft sowie Anglistik in Bayreuth, Berlin und London. Nach einem ersten Engagement an der Dramaturgie der Berliner Staatsoper Unter den Linden wechselte er 1999 an das Opernhaus Zürich, wo er u. a. Produktionen von Wozzeck und Carmen (Regie: Peter Mussbach), Der Ring des Nibelungen (Regie: Robert Wilson), Macbeth (Regie: David Pountney) oder Approaching Clouds und Der Nussknacker (Choreographie: Heinz Spoerli) betreute. 2004 publizierte er eine Monographie zu Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni. Als Autor, Dramaturg und Redakteur ist Mark Schulze Steinen seit 2005 für die Berliner Philharmoniker, die Komische Oper Berlin, das Lucerne Festival, die Bayreuther Festspiele, das Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt, die Ludwigsburger Festspiele, das Berner Symphonieorchester, die Tokyo Opera Nomori und die Wiener Staatsoper sowie zahlreiche andere namhafte Theater, Orchester und Festivals tätig. Textproben 1 2 3 4 |